Karl-Jürgen Klimke 
                                                                                          Gitarre & Unterricht
 
 

Erste Kontakte mit und autodidaktisches Erforschen der Stahlsaitengitarre seit 1980, erste nebenberufliche Banderfahrung in einer Tanzkapelle als Bassist seit Ende 1983, als Gitarrist seit Mitte 1986 - 1990 in verschiedenen Tanz- und Blaskapellen.


- März 1987 Berufsaufgabe (bzw. Aufgabe des Beamten-status) und bis März 1989 Studium der Rock- und Jazzgitarre am Münchner Gitarreninstitut (MGI).


- Von April bis Dezember 1989 Tontechnikstudium an der SAE (School of Audioengineering) Frankfurt. Abbruch nach den Grundlagen wegen meiner stetig steigenden Schülerzahlen und des sich bereits ankündigenden möglichen Niedergangs der traditionellen Studioszene durch das aufkommende Harddisk-Recording und die zunehmende Verbreitung der PC´s.


- Unterrichtserfahrung seit 1984, unter anderem als Dozent der VHS Würzburg für akustische Gitarre und Liedbegleitung, sowie an einer privaten Musikschule. Lehrer für akustische und E-Gitarre am Musikinstitut der Stadt Marktheidenfeld (ehemals Städtische Musikschule) seit Oktober 1989.


  1. -Seit April 1990 voll als freiberuflicher Musiklehrer tätig.


- Mit Bescheid der Regierung von Unterfranken vom 01.12.1994 wurde mir bestätigt, daß ich als Musiklehrer ordnungsgemäß auf einen Musikberuf vorbereite.



- April 2001 Workshop mit Tuck Andres




 

Kurzinfo

Name: Karl-Jürgen Klimke. Weil ich Wert auf meinen Bindestrich lege (der Beste, weil - der Einzige!) reagiere ich auf Karl oder Jürgen gar nicht. Irgendjemand kam dann mal auf die Idee, mich „Charlie“ zu nennen, wobei es dann auch geblieben ist. Allerdings: Nicht Euer/unser  Charlie, sondern Charlie Klimke. Punkt.


Geboren: Ja, das leider auch, und zwar durch Kaiserschnitt gegen Ende des letzten Jahrtausends. Anscheinend wußte ich schon damals, was ich wollte, oder besser gesagt, nicht wollte. Na gut, passiert ist passiert, ich bin jedenfalls immer noch da.


Größe und Gewicht: Wechselnd, meistens zu klein fürs Gewicht, ist aber für das Thema, um das es geht, völlig unerheblich.


Augenfarbe: Rot (siehe Bild), bei Tageslicht aber auch grau-blau.


Haarfarbe: wechselt an den verbleibenden Haaren, die langsam weniger werden.


Hobbys: Blöde Frage -natürlich Gitarrespielen. Das kann zur Lebensaufgabe werden, ist bei mir allerdings auch durch den Unterricht zu meinem Lebens-inhalt geworden. Ich bin in der glücklichen Lage, seit 1990 vom Unterricht leben zu können, was mir ermöglicht, mich mehr oder weniger dauernd mit dem Instrument und dem Drum-herum auseinandersetzen zu müssen. Angenehmer Neben-effekt ist, dass ich mich auch mit aktuellen Musikstilen und Spiel-techniken auseinandersetzen muss, und damit genügend Anregungen erhalte.

Andererseits habe ich durch den Unterricht auch genügend Kontakte, um nicht zu ver-blöden.


Musik: Höre ich - ausser im Radio - kaum mehr. Bevor ich konsumiere, mach´ ich lieber selber was, das macht mehr Spaß.


Sonstiges: Da gäbe es schon ein paar Sachen, aber das gehört hier nicht zum Thema.


Motto: Kann ich nicht, gibt´s nicht. Kann ich noch nicht, heißt, dass man dran arbeiten kann, wenn man will. (frau natürlich auch!)

Und wer wissen will, was ich auf der Gitarre so vortragen kann, kann sich ja die Titelliste
Titelliste_Programm.html
mit einer kleinen Vorauswahl anschauen. Wer allerdings glaubt, dass er dort vielleicht irgendwelche Aufnahmen finden wird, den muss ich enttäuschen. Audioaufnahmen von mir und - teilweise - meiner Schützlinge finden sich unter „Audio“. Dort handelt es sich aber ausschließlich um sogenannte „Originals“, also durch die Bank Eigenkompositionen. Ungenehmigte Coverversionen werden sich auf meinen Seiten nicht finden, weil ich das Urheberrecht nicht als Einbahnstraße betrachte.

Und nebenbei - nachspielen kann jeder. Selbermachen macht mehr Spaß!